Bohrungen

Für ein aussagekräftiges Baugrundgutachten benötigen Sie detaillierte Kenntnisse über Aufbau und Beschaffenheit eines Untergrundes und seiner Grundwasserverhältnisse. Bohren, Schürfen und Sondieren sind die wichtigsten Methoden jeder Baugrunderkundung. Die gewonnenen Ergebnisse dienen Ihnen als Grundlage für die Planung des Bauvorhabens. Gebohrt wird immer dann, wenn herkömmliche Methoden wie Probelöcher und Baggerschürfe nicht tief genug reichen oder beengte Platzverhältnisse keinen Baggereinsatz zulassen.

Unsere Aufschlussbohrungen gemäß DIN EN ISO 22475-1 führen wir je nach Bedarf mit Bohrdurchmessern von 50 bis 324 Millimeter durch.

Folgende Bohrverfahren führt die GTC flexibel und fachgerecht für Sie aus:

  • Verrohrtes Trockenbohren
  • Bohren mit der Hohlbohrschnecke
  • Spülbohren
  • Imlochhammerbohren
  • Kernbohren

Je nach Verfahren erhalten Sie dabei Bodenproben der Güteklassen 1 bis 5.

Der durch die Bohrung nach oben beförderte Boden wird durch unsere Geologen und Baustoffprüfer angesprochen, beprobt und alle dabei gewonnenen Informationen in einem Schichtverzeichnis nach DIN EN ISO 14688-1 und 14689-1 dokumentiert.

Zögern Sie nicht uns unverbindlich zu kontaktieren. Wir beraten Sie gerne!