Drucksondierungen

Ganz gleich, ob Sie eine Drucksondierung in Deutschland oder irgendwo in Europa benötigen, mit unseren leistungsfähigen Drucksondier- LKWs sind wir überall schnell für Sie da. Ankommen, Position einnehmen, Sondierturm ausfahren – schon beginnen unsere mobilen Einsatzteams mit den Messungen für Ihre Baugrunderkundung.

Bei dem Verfahren der Drucksondierung gemäß DIN EN ISO 22476-1 wird eine Messspitze an einem Gestänge mit konstanter Geschwindigkeit in den Boden gedrückt. Dabei messen wir den Spitzendruck und die Mantelreibung, aus denen sich Rückschlüsse über die vorhandene Lagerungsdichte und Bodenart ziehen lassen. Zusätzlich ermitteln wir mit speziellen Sondierspitzen wichtige Parameter wie Porenwasserdruck oder Temperaturen.

Aus den gewonnenen Ergebnissen können wir zusätzlich bodenmechanische Kennwerte, wie den Reibungswinkel φ‘, den Steifemodul Es oder die undränierte Scherfestigkeit cu korrelativ ableiten. Drucksondierungen sind eine zuverlässige und sehr wirtschaftliche Messmethode zur Untersuchung der geologischen Verhältnisse und ihrer bodenmechanischen Eigenschaften.

Auf schlecht tragfähigen Böden oder in schwer zugänglichen Gebieten setzen wir unser Raupensondiergerät ein. In Bereichen mit beschränkter Arbeitshöhe, wie Kellern und Kontrollgängen, arbeiten wir mit einer zerlegbaren Einheit. Drucksondierungen in Dammlage und im Gleisbereich führen wir mit der Sondierplattform Boomer durch. Für den Offshore-Bereich und in Häfen verfügen wir über die Sondierplattform Shark (Submersible heave-free aquatic riser kit), mit der wir auch Drucksondierungen in größeren Wassertiefen ausführen können.

Zögern Sie nicht uns unverbindlich zu kontaktieren. Wir beraten Sie gerne!