Kleinbohrungen

Kleinbohrungen, häufig auch Rammkernsondierungen oder Bohrsondierungen genannt, führen wir gemäß DIN EN ISO 22475-1 mit einem Durchmesser von 36 bis 80 Millimetern durch. Hierbei treiben wir ein Entnahmerohr mit einem Hydraulikhammer in den Boden. Nach jedem gebohrtem Meter ziehen wir das Gestänge wieder nach oben, um die Bodenproben zu entnehmen. Kleinbohrungen sind das kostengünstigste aller Bohrverfahren, allerdings sind sie nur bis zu einer eingeschränkten Teufe einsetzbar. Außerdem liefern Kleinbohrungen lediglich gestörte Bodenproben der Güteklasse 3 bis 5.

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